Niedrigenergiehaus
Niedrigenergiehäuser sind Gebäude mit einem Heizwärmebedarf von weniger als 40 kwh/m2 (ca. 4 Liter Heizöl, 4 Kubikmeter Erdgas) pro Jahr. Dies wird hauptsächlich durch ausreichende Wärmedämmung erreicht. Weitere Maßnahmen sind Nutzung von erneuerbaren Energien (zB Sonne, Biomasse) zu Heizzwecken, Wärme-Schutzverglasung bei Fenstern, Wärmepumpen oder Photovoltaikanlagen.
Norm-Nutzungsgrad
Um verschiedene Wärmeerzeuger betreffend ihrer Energieausnutzung vergleichen zu können, wurde der Norm-Nutzungsgrad eingeführt. Er ist ein Maß für die Energieausnutzung eines Heizkessels und gibt an, bis zu welchem Prozentsatz die eingesetzte Energie über das gesamte Jahr in nutzbare Heizwärme umgesetzt wird.